Adamu – Aufstiegsschriften Band 1

Mandala Erleuchtung Christine BässerAdamu Aufstiegsschriften Band 1 (gratis eBook 355 S.)

Schon vor einiger Zeit bin ich auf Zingdad und seine Dialoge mit Joy-Divine, „8“ und Adamu aufmerksam geworden. Es sind Gespräche die eine eigene Faszination ausüben. Sie sind klar in Frage, Antwort und Bedeutung des Gesagten.

Nun ist „Aufstiegsschriften Band1“ als gratis eBook erschienen. Aus dem englischen übersetzt von Karla Engelmann…..

….und für einmal hatte ich keine Bearbeitung beizutragen. Das eBook (PDF) ist bereits fixfertig, es wird dem interessierten Leser 1:1 weitergeben.

Als „Leseprobe“ hier das Vorwort der Übersetzerin:
So muss es vor ca. 2.500 Jahren in Athen, dem damaligen Mittelpunkt der westlichen Welt, gewesen sein: Sokrates saß auf dem Marktplatz und unterhielt sich auf seine unnachahmliche Art mit dem Nachwuchs der herrschenden Schicht, der einmal deren Geschäfte weiterführen sollte. Mit einer Methode, die mäeutik, d.h. „Hebammenkunst“ (Geburtshilfe), genannt wurde, übte er fundamentale Kritik am Mainstream-Denken der Zeit: Er fragte einfach nur und brachte die Fragenden dazu, in ihren Antworten die erhellende Erkenntnis selbst abzuleiten. Die heutige Wissenschaft würde das einen ergebnisoffenen Forschungsprozess nennen – und davon nicht immer sehr erbaut sein…

Wie junge Leute so sind, brachten sie dieses neu gelernte Wissen natürlich nach Hause und ihre Eltern und Lehrer in größte Schwierigkeiten, weil diese den bis auf den Grund gehenden Fragen nichts entgegensetzen konnten. Die hergebrachten Mythen zeigten sich hohl, die Forderung nach dem rechten Handeln aus der richtigen Einsicht beunruhigte.

Den Rest der Geschichte kennen wir aus der Schule. Sokrates wurde mit seiner nicht widerlegbaren Kritik den Autoritäten zu gefährlich. Er weigerte sich, sich anzupassen und schlug auch die vorbereitete Fluchtmöglichkeit aus. Vor Gericht erklärt er, seine wahren Ideen seien ihm von seinem daimonion, seinem guten Geist, eingegeben worden, den er niemals verraten würde. Platon übermittelt uns seinen letzten Dialog mit seinen Schülern, während das Gift des freiwillig genommen Schierlingsbechers in seinem Körper zu wirken begann.

Platon können wir danken, dass wir diese Geschichte aus den Geschichten unserer Geschichte überhaupt kennen; denn er hat uns nicht nur die Erinnerung an Atlantis erhalten, sondern auch das Vermächtnis von Sokrates überliefert (er war nicht der Einzige, doch seine Dialoge wurden als die authentischsten betrachtet).

An diese Szenen fühlte ich mich erinnert, als ich Zingdads intuitive Gespräche in die Hand – korrekt müsste es heute heißen, auf den Desktop… – bekam. Der Marktplatz von Athen wurde das Internet. Und wieder gibt es intuitive Dialoge zwischen einem Schüler und einem daimonion, und wir werden eingeladen, über Fragen und Antworten gemeinsame Erkenntnisse und Einsichten abzuleiten. Wieder sind es dieselben Grundthemen wie vor zweitausend Jahren. Wieder werden einige Erkenntnisse unbequem sein.
Es ist der alte, zeitlose Weg der Selbst-Erkenntnis. Vielleicht erwachen wir endlich? Eine großartige neue Wirklichkeit wartet darauf, dass wir sie achtsam, liebevoll und freudig ergreifen!

Karla Engemann (klang-weg.de)

P.S.: Auch wenn es verlockend erscheint, anhand des Inhaltsverzeichnisses einige Themen herauszugreifen und vorab zu lesen, möchte ich unbedingt empfehlen, die vorgegebene Reihenfolge einzuhalten. Es ist so, wie 8 an einer Stelle erklärt: Der Gedankengang des folgenden Kapitels wird in dem oder den vorhergehenden Kapiteln teilweise unmerklich vorbereitet.

Wie immer kann man das eBook oben rechts auf der Seite anfordern – der Link kommt postwendend.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.