Raumfahrtmedizin – Ein Info-Video

RaumfahrtmedizinSchulmedizinische Methoden arbeiten linear wie chemische Gleichungen. Der Körper arbeitet jedoch mit unendlich vielen, voneinander abhängigen, nicht im Einzelnen voraus berechenbaren Reaktionen. Aus diesem Grund bringen rein schulmedizinische Systeme zwar akut, jedoch selten bei chronischen Erkrankungen ausreichend Erfolg.

Das enorme Potenzial der Raumfahrtmedizin wurde bereits 1995 bei der Landung des russischen Kosmonauten Dr. med. Valery Polyakov bewiesen. Medizinisch betreut mit neuartigen Diagnose- und Therapiegeräten, verließ er seine Raumkapsel im Handstand und war nach DNA-Analysen der Mundschleimhaut sogar verjüngt. Unter anderem begleiteten solche Geräte den Kosmonauten bei dem damals längsten ununterbrochenen Aufenthalt eines Menschen im Weltraum. In 437 Tagen sollte dabei bewiesen werden, dass ein Mensch in der Lage ist, bis zum Mars zu fliegen.

Im Gegensatz dazu waren die mit herkömmlichen medizinischen Methoden betreuten amerikanischen Astronauten nach der Landung oft so schwach, dass sie aus der Kapsel getragen werden mussten.

Zu diesen unglaublichen Erfolgen der russischen Weltraummedizin hatte  eine etwa 30 jährige intensive Forschungsarbeit an über 120.000 Probanden geführt, was letztendlich zu diesen für die damalige Raumfahrtgemeinschaft unglaublichen körperlichen Vorteilen der russischen Kosmonauten führte. Seit 1995 arbeiten alle führenden Weltraumteams (z.B. auf der ISS) unter russischer Führung zusammen.

Einer der Gründe der körperlich-geistigen Stabilität war sicherlich auch die Möglichkeit der telemetrischen Ferndiagnostik und Ferntherapie sowie die frequenztechnische Reparatur des Menschen im Kosmos von der Bodenstation aus. INAKARB und ENKI verwenden heute in ihrer täglichen Arbeit die originären Weltraumsysteme in technischer Weiterentwicklung.

Unbedingt ansehen! Dieses Video-Interview dauert seine 50 Min. ist aber super interessant!
 

Zur Vertiefung oder alternativ besuche man die Website von INAKARB

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.